Lausitzring

Hallo an euch alle!

 

Am vergangenen Wochenende fand das zweite Rennevent der Triumph Challenge auf dem Lausitzring statt. Hochmotiviert reiste ich an in der Hoffnung, wieder um den Sieg mitfahren zu können. Das Wetter sollte das ganze Wochenende gut sein. Also Top Voraussetzungen.

Am Donnerstag, zu Christi Himmelfahrt, nutzten wir den Tag für ein wenig einrollen und probierten etwas am Fahrwerk. Vielen Dank an dieser Stelle an Lars Sänger, der ab sofort bei jedem Event der Triumph Challenge den Service rund um’s Fahrwerk gibt.

Die Zeiten waren rasch auf einem guten Niveau und ich spulte ein paar Runden ab. Plötzlich trat ein Geräusch auf, welches aus dem Motor zu kommen schien. Ich fuhr an die Box und wir versuchten auszumachen, was es sein könnte. Nach etwas zerlegen und schrauben konnten wir den Ort des Geräusches ausmachen. Jedoch konnten wir den Motor vor Ort nicht öffnen und hatten auch keinen Ersatzmotor da. Wir vermuteten ein Problem im Getriebe oder einer Welle, was sich später leider als richtig erwiesen hatte. Zu diesem Zeitpunkt war es allerdings noch unklar und wir wollten kein Risiko eingehen, dass noch mehr kaputt geht oder ich sogar durch den Defekt mich und andere gefährden würde. Wir hatten also das Motorrad noch vor den Trainings der Triumph Challenge abstellen müssen. Somit konnte ich keine Punkte holen und die Führung in der Tabelle ist nun hinfort.

Das Problem wird ausgemerzt und wir kommen mit einem frischen Motor nach Brünn, wo in 2 Wochen die nächste Station der Triumph Challenge stattfindet.

Wie heißt es doch immer: That’s Racing…

 

Die Fotos vom Wochenende findet ihr » HIER «.

 

Bis bald,

 

Euer Markus Geuthner #95

 

Foto - Michael Flügel
Foto – Michael Flügel

 

 

 

 

 

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Doppelsieg im tschechischen Most!

Doppelsieg im tschechischen Most!

 

Hallo Motorsportbegeisterte!

 

Das Wochenende begann mit Regenfällen am Samstag, bei denen es jeglichen Gummi, der auf der Strecke war, weggewaschen hatte. Die sollte sich für den Sonntagmorgen als kritisch erweisen.

Am Samstag standen die Qualifikationen auf dem Tableau, bei denen ich mich in jeder Session (es gab 5 Stück) steigern konnte. Den ersten Turn ließen wir noch aus, die weiteren 2-4 fuhren wir. Ich konnte im 4ten eine (so dachte ich) gute Zeit setzen und stand auf der provisorischen Pole.

Da sich das Wetter kaum zu ändern schien, beschloss ich, den Letzen Turn nicht mehr zu fahren, da es am Sonntag trocken sein sollte.

Jedoch legten einige Kontrahenten nochmals mächtig zu und so musst ich noch einmal bangen. Am Ende war es dann der zweite Startplatz im insgesamt 23 Mann (und Frau) stark besetzen Fahrerfeld.

Am Sonntagmorgen war es sehr kalt und ich versuchte wieder in einen Rhythmus zu kommen, was mir recht gut gelang. Allerdings war die Strecke mit nicht viel Grip gesegnet. Platz 2 im Warm Up war es am Ende.

Nun standen die beiden Rennen an.

Im ersten Rennen konnte ich einen guten Start hinlegen und kam als zweiter aus der ersten Runde wieder auf Start-Ziel. Der Führende konnte sich von mir ein wenig absetzten, jedoch fuhr ich mich kontinuierlich wieder an ihn heran und konnte ihn zwei Runden vor der schwarz-weiß karierten Flagge überholen. Bis zu dieser konnte ich sogar noch einen komfortablen Vorsprung herausfahren, sowie auch die schnellste Rennrunde setzen. Während des Rennens hatten alle Fahrer mit Windböen zu kämpfen.

Im zweiten Rennen startete ich leider etwas schlechter, jedoch war das zweite Rennen über eine längere Distanz, was mir Zeit verschaffte. Ich kam als 4ter aus der ersten Runde zurück und versuchte sofort Boden gut zu machen, was mir auch sofort gelang. Der Spitzenreiter entwischte jedoch etwas und ich musste, wie schon im ersten Rennen, eine Lücke schließen. Runde für Runde knapperte ich einige Zehntel wieder ab und setzte in der vorletzten Runde meinen Angriff, mit Erfolg. Ich gab in der letzten Runde noch einmal alles, da ich fest mit einem Gegenangriff rechnete. Dieser blieb jedoch aus.

Somit konnte ich beide Rennen für mich entscheiden, maximale Punkteausbeute (50 Punkte). Die Triumph Challenge ist eine wirklich super organisierte Rennserie, bei der es harte Zweikämpfe auf, und ein brüderlich-freundschaftliches Miteinander neben der Strecke gibt. Einfach Klasse!!!

 

Ich bin mit dem Auftakt sehr zufrieden, allerdings gibt es noch etwas am Motorrad zu verbessern sowie auch an meiner Performance. Ich bedanke mich bei meinen Sponsoren, Freunden, Helfern, und natürlich meinen Eltern für die tolle Hilfe über das Wochenende.

In 3 Wochen geht es zu Christi Himmelfahrt in die Lausitz, wo das zweite Saisonevent stattfindet.

 

Bis dahin,

 

 euer Markus Geuthner #95

 

Foto von Lisa Schlupp
Foto von Lisa Schlupp

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Zusammenfassung Saison 2018

Hallo Motorsportbegeisterte!

 

das Jahr 2018 hat noch ein paar Monate, jedoch ist aus motorsportlicher Sicht die Saison vorbei. Ich startete aufgrund von unzureichender Zeit nur an vereinzelten Veranstaltungen. In den folgenden Zeilen gibt es für euch noch einmal eine kurze Aufbereitung meiner Saison.

 

DLC Hockenheimring

Begonnen hat alles am Osterwochenende auf dem Hockenheimring. Hier startete ich zusammen mit Henrik Müller und Uwe Geist zu den legendären 1000km von Hockenheim, was gleichzeitig auch das erste Saisonrennen der DLC Serie war. Im Quali kam es zu einem tragischen Unfall, bei der eine Fahrerin zu Sturz kam und wenig später ihren Verletzungen erlag. Mein tiefstes Mitgefühl gilt an dieser Stelle der Familie, den Freunden und dem Team.

Im weiteren Verlauf des Zeittrainings fuhr ich ein paar Runden, um den Winterrost und das eine Jahr ohne gefahrenen Kilometer abzulegen. Dies gelang mir halbwegs vernünftig, jedoch bemerkte ich ein Geräusch im Motorrad und konnte immer schlechter die Gänge wechseln. In der Box stellte sich heraus: Ein Teil im Getriebe hat sich verabschiedet, das Rennen schien noch vor dem Start für mich vorbei zu sein. Glücklicherweise hatte das Team Triumph Rheinhessen rund um Marcel Schmidt das passende Teil dabei. Es stellte sich jedoch erst nach der Reparatur heraus, dass es ein Zubehörteil war. Dies passte zwar beim Einbau, jedoch gab es nicht die Funktion der Komponenten wieder. Die Qualifikation wurde nun durch Henrik und Uwe gefahren, bei der die 41. Startposition von 68 Teams heraussprang. Im Rennen teilten wir uns dann auf die Stints auf. Ich durfte glücklicherweise die Kawasaki ZX6R meines Teamkollegen Uwe fahren. Durch ein paar unplanmäßige Boxenstopps verloren wir viel Zeit und somit auch jegliche Chance auf das Podium in der 600er Klasse. Am Ende belegten wir den 8. Platz von 15 (Gesamt 34 von 68). Die Fotos der Veranstaltung gibt es » HIER «.

 

 DLC Sachsenring

Das 6h Rennen am Sachsenring bestritt ich bei bestem Wetter zusammen mit Uwe Geist und Thomas Knandel. Wir fuhren uns früh am Morgen etwas im Quali ein. Die beiden lernte die Strecke kennen und ich setzte die Zeit für die Startaufstellung. Wir gingen für das Rennen von Startposition 28 (aus 45) in das Rennen. Jedoch gab es leider einen kleinen Zwischenfall, bei dem Uwe vom Motorrad gefahren wurde. Glücklicherweise konnte er starten und an seinem Motorrad waren nur Kleinigkeiten auszubessern. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass Uwe den Finger gebrochen hatte. Er fuhr jedoch bravourös das Rennen! Mein vollster Respekt an dieser Stelle an ihn!

Thomas fuhr den Start und konnte ein paar Positionen gut machen. Ich fuhr als Zweiter nach dem ersten Boxenstopp raus und konnte bis auf Platz 17 vorfahren. Uwe hielt die Position in seinem Stint und übergab dann planmäßig an Thomas. Dann passierte es: Er verlor plötzlich Öl und rutschte Ausgangs der Omega-Kurve auf seinem Öl aus. Dabei brach er sich den Arm und den Brustwirbel. Mittlerweile ist alles halbwegs verheilt und er ist wohl auf.

Nachdem wir den Transponder zurück hatten, fuhren wir zu zweit das Rennen zu Ende. Von Position 36 ging es letztlich noch auf Platz 28 nach vorn. Bis auf die beiden Zwischenfälle war ich jedoch ganz zufrieden mit dem Rennen, da wir ein großes Potential aufzeigen konnten. Die Fotos der Veranstaltung gibt es » HIER «.

 

Triumph Challenge – Schleizer Dreieck

Auf dem Schleizer Dreieck startete ich in der Triumph Challenge. In der Rennserie wird ausschließlich mit Triumph Motorrädern (675ccm) gefahren, wobei das Starterfeld meist mehr als 40 Starter umfasst. Die beiden Zeittrainings verliefen ohne Probleme, jedoch machte ich aufgrund einer Ölspur, die rund um die Strecke gelegt wurde, etwas vorsichtiger. Von Startplatz 4 war das Ziel für beide Rennen klar: Podium! Nach einem mieserabelen Start musste ich mich von Platz 12 zurück kämpfen und fuhr im ersten Rennen den 6. Platz ein. Die Rundenzeiten hätten für den 3ten Platz gereicht. Es hieß also an einem besseren Start zu arbeiten. Dies gelang mir im 2ten Rennen und ich kam nach Runde 1 auf Platz 4 auf Start-Ziel. Ich musste mich jedoch erst einmal gegen einen Kontrahenten zur Wehr setzen und die Spitze fuhr eine Lücke auf. Diese schloss ich mühselig nach und nach. Platz 3 war in Reichweite. In der vorletzten Runde wollte ich einen Angriff starten, verschaltete mich beim Anbremsen und musste weit gehen. Es war am Ende der 8te Platz geworden. Schade!

Die Rennserie ist top organisiert, jeder respektiert und hilft sich gegenseitig. Auf der Strecke wird sich nichts geschenkt! Das schreit nach mehr für 2019! Die Fotos der Veranstaltung gibt es » HIER «.

 

 56. Frohburger Dreieckrennen

Das Wetter sollte für Frohburg einige Überraschungen bereit halten. Am Freitag gab es nach heftigen Windböen heftigen Regen, der die Strecke reinigen sollte. Das bedeutete für Samstag früh Vorsicht walten zu lassen. Ich rollte mich, wie jeder andere auch, erst einmal ein und fand rasch zu einem Rhythmus. Im zweiten Zeittraining setzte ich dann ein paar Zeiten, die jedoch nur für den 18ten Startplatz reichen sollten. Zudem hatten wir die falsche Übersetzung am Kettenrad, was einen zu geringen Top-Speed zur Folge hatte. In Rennen 1 ging es nach verhaltenem Start und Gerange in Kurve 1 als 20ter aus der ersten Runde wieder auf Start-Ziel. Bis zum Rennende konnte ich Gegner um Gegner zurück überholen und fuhr letztlich als 15ter durch das Ziel. Am Sonntag wollte ich es besser machen als in Rennen 1. Aufgrund des Wetterumschwungs von Sonnenschein auf Dauerregen gepaart mit niedrigen Temperaturen ließ ich den Start für das 2ten Rennen aus und blieb somit ergebnislos. Allerdings war gut die Hälfte des Feldes der gleichen Ansicht wie ich und verzichtete auf den Start. Die Fotos der Veranstaltung gibt es » HIER «.

 

Fazit der Saison

Aufgrund der wenigen Rennen, die ich in dieser Saison fuhr, lagen die Ergebnisse hinter den Erwartungen. Das Motorrad war jedoch in einem technisch guten Zustand und wird für die Saison 2019 top vorbereitet, um eine mir bekannte Rennserie austragen zu können. Weiteres für die neue Saison folgt in dem nächsten Beitrag.

Zu guter Letzt möchte ich mich noch bei allen Unterstützern, Sponsoren und Gönnern bedanken, die mir immer zur Seite stehen und mir das Ausüben dieses Sports ermöglichen!

 

 

Bis bald,

 

euer Markus Geuthner #95

 

P.S.: Tragischerweise ist ein Freund und Sponsor von mir in diesem Jahr verstorben. Ich möchte mich hiermit nochmals bei Hansi Michel für alles bedanken, was er für mich getan hat! Er war eine sehr nette, zuvorkommende und verlässliche Persönlichkeit, die zu früh von uns gegangen ist. Mein tiefstes Mitgefühl und Beileid wünsche ich seinen Hinterbliebenen und Freunden. Mach’s gut, Hansi.1200px-Black_Ribbon_svg

 

 

 

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54. Forhburger Dreieckrennen

Hallo Motorsportbegeisterte!

 

das 54. Frohburger Dreieckrennen war wieder einmal eine gelungene Veranstaltung mit vielen Startern in allen Klassen, schönstem Wetter und sehr vielen Zuschauern.

 

Am Freitagabend bauten wir alles im Fahrerlager auf und bereiteten uns für das erste Training, welches am Samstagmorgen stattfinden sollte, vor.

Ein Freund von mir, Pascal Lenz, hatte sich vor 2 Wochen das Schlüsselbein gebrochen und konnte somit nicht in der Klasse 1 (Supermono) an den Start gehen. Er kam auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht den Platz auf seinem Motorrad für ihn einnehmen möchte. Kurzerhand klärten wir alles ab und somit wurde ich zum Doppelstarter in Klasse 1 (Supermono) und Klasse 3 (Supersport Open/STK600).

 

Am Samstagmorgen ging es mit der Klasse 1 los und ich musste mich erst einmal an die Suzuki Gladius von Pascal gewöhnen, die nur rund 55 PS hat. Meine Kontrahenten hatten stellweise mehr als 100 PS starke Maschinen. Dennoch gelang es mir, rasch ein gutes Gefühl für das Motorrad zu haben und die Strecke wurde von Runde zu Runde besser. Es waren aber immer noch an ein paar feuchte Stellen auf dem Asphalt. Ich beendete das Quali 1 auf Platz 7, womit ich natürlich sehr glücklich war.

In der Supersport hieß es dann wieder umstellen auf mehr Power und einen Rhythmus bekommen. Mit Position 8 gelang mir das ebenfalls recht gut.

Die beiden Trainings fanden direkt aufeinander statt, wodurch ich von Motorrad zu Motorrad „springen“ musste.

Die 2ten Qualis wurden dann unter klaren Bedingungen ausgefahren und ich verbesserte meine Rundenzeiten nochmals sehr. Letztlich waren es aber leider nur die Positionen 11 in Klasse 1 und 16 in Klasse 3. Im Rennen musste es deutlich nach vorn gehen!

 

Am Samstagnachmittag war es dann soweit und ich rollte in die Startaufstellung für das Supermonorennen 1. Nach einem guten Start hing ich an einer 3er Gruppe dran, mit der ich ein Stück mitfahren konnte, bis die Windschattenschlachten begannen. Der letztjährige Suzuki Gladius Meister Kai-Uwe Lenz, fuhr nur eine halbe Sekunde schneller pro Runde. Damit war ich relativ zufrieden. Nach einem tollen Kampf wurde ich als 9ter abgewunken. In der letzten Runde habe ich noch einen Gegner ausbremsen können.

Im anschließenden Supersportrennen kam ich auch gut weg, büßte dennoch Positionen ein. Leider gab es in der ersten Kurve direkt neben mir einen Sturz, bei dem 2 Fahrer zu Boden gingen. Die rote Flagge kam schnell und es wurde von 10 auf 7 Runden Renndistanz verkürzt.

Beim Neustart kam ich besser vom Fleck weg und fuhr am Ende die 11te Position ein. Die Rundenzeit wurde wieder stark verbessert. Für das 2te Rennen wollte ich aber noch einmal schneller werden.

 

Aber zunächst kam das Rennen 2 der Supermonos am Sonntagvormittag. Mit einem hervorragenden Start hing ich direkt an Lenzers Hinterrad auf Position 7. Dies hielt nicht lange, da es bereits in der ersten Runde viele Überholmanöver gab. Ich hatte wieder mit den Kollegen aus dem ersten Rennen zu kämpfen und Position 5 und 6 enteilten uneinholbar. Nun hieß es die 7. Position zu behaupten, was sich als sehr schwierig gestaltete. Zwischenzeitlich fuhr ich eine Lücke von 1,5 Sekunden auf. Diese wurde aber durch einen kurzen Drehzahlbegrenzer und ausreichend Windschatten zunichte gemacht. In die Kurve bremsten wir beide auf letzter Rille, ich wollte allerdings mehr Schwung mit auf die Start- Ziel- Gerade nehmen und ihn ausbeschleunigen. Jedoch ging er weit und ich kam nicht durch. Es wurde der 8te Platz im Rennen.

Für das 2te Supersportrennen wollte ich noch einmal alles geben!

Zwischenzeitlich lag ich in den Top Ten und attackierte auf die vorderen Plätze. An der Kurve “grauer Wolf” war ich aber zu spät dran und das Motorrad ließ sich mit ein paar Rutschern nicht einlenken und ich fuhr ins Grüne. Leider ging es an dieser Stelle einen kleinen Hang hinunter und den musste ich dann auch wieder hinauf. Mit großem Rückstand auf das vor mir fahrende Feld begann die Aufhohljagd. Ich fuhr die Zeiten wie aus Rennen 1 konstant und machte rasch Boden und vor allem Positionen gut. Am Ende sprang der 15te Platz heraus. Damit war ich natürlich nicht zufrieden, wäre doch eine Top Ten Platzierung möglich gewesen.

 

Am kommenden Wochenende geht es zum letzten Mal für 2016 auf die Rennstrecke nach Oschersleben. Dort findet das Biketoberfest statt.

 

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei meinen Sponsoren für ihr Engagement und die tolle Zusammenarbeit bedanken! Die Fotos vom Wochenende gibt’s » HIER «.

 

Die nächsten Neuigkeiten folgen nach Oschersleben.

 

 

Bis dahin,

 

euer Markus Geuthner#95

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Neues Motorrad – Neues Glück

Hallo Motorsportbegeisterte!

 

Da es mit Vedo Racing leider nicht weiter ging, haben wir uns dazu entschlossen für 2017 zu planen. Daraufhin suchten wir nach Möglichkeiten und kamen zu dem Schluss, eine Triumph Daytona 675 R zu besorgen. Das Motorrad hat bereits Rennsportgene und feinste Komponenten in Serie verbaut. Sie ist eine extrem leichtgewichtige, wendige und trotzdem kraftvolle Supersportmaschine. Fotos vom Motorrad gibt’s » HIER «.

Der erste Test wurde bereits absolviert. Es konnten nach ein paar Kleinigkeiten eine gute Basis erarbeitet werden und einiges ausprobiert werden. Das Wetter spielte mit, weshalb ich auch nahezu den ganzen Tag meine Runden drehen konnte.

 

Nun laufen die letzten Vorbereitungen für das in einer Woche anstehende “54. Internationale Frohburger ADAC Dreieckrennen”. Wer Lust und Zeit hat, ist dort sehr gerne willkommen. Es wird eine Menge geboten, wie zum Beispiel die Starts der TT-Stars in der Superbike Klasse. Ich werde hingegen in der Klasse 3 (Supersport) an den Start gehen. Nähere Informationen gibt’s » HIER «.

 

Die nächsten Infos folgen nach dem Rennwochenende. Also, bleibt dran!

 

Viele Grüße

 

Euer Markus Geuthner#95

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